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Spot-On: GOODSENSE LogiMAT-MESSE-TICKER.

Spot-On: GOODSENSE LogiMAT-MESSE-TICKER.

„Wir rechnen mit ca. 1.600 internationalen Ausstellern, aus über 40 Ländern Zentral-Europas, Italien, Niederlanden, sowie signifikantem Anstieg von Unternehmen aus Fernost, China und Taiwan sowie an den 3 Messetagen mit einem Anstieg auf ungefähr 57.000 Besucher,” prognostiziert laut Presseverlautbarungen Michael Ruchty, Projektleiter LogiMAT, Stuttgart, die intensive, konsequente, jahrelange Vorarbeit Peter Kazanders, GL, LogiMAT international, ebenfalls bei der EUROEXPO Messe- und Kongress-GmbH, München, würdigend.

Schon vergangenes Jahr wurde „Industrie und Logistik im urbanen Umfeld“ thematisiert. Kein geringerer als der Vorsitzende, VDI-Gesellschaft Produktion und Logistik (GPL), Fachbereich 3, „Technische Logistik“, will dem drittgrößten Wirtschaftsbereich Deutschlands mit über 3 Mio. Beschäftigten frischen Schwung geben. Nach kurzem Intervall wird dies auf Messeebene weitergeführt.

Automat LogiMAT 2019.

Einen gewissen Automatismus was das dynamische Wachstum von Ausstellern, Besuchern, Ländern und Flächen, Jahr um Jahr betrifft, darf sich die LogiMAT auf die Flagge schreiben.
Zahlen, Daten und Fakten belegen das quantitative Wachstum von zusätzlichen Flächen, wie Halle 2 sowie die Galerie in Halle 1, erhöht die Ausstellungsfläche um 5.000 auf 120.000 Quadratmeter. Der GOODSENSE MESSE-TICKER präsentiert täglich, ab dem ersten Messetag, interessante NEWS der „StuttCharts“.

GOOD NEWS: GOODSENSE-Logbuch LogiMAT – Interview mit Thomas Rose

GOOD NEWS: GOODSENSE-Logbuch LogiMAT – Interview mit Thomas Rose

Chefsache Intralogistik (nachfolgend CI) sprach mit Thomas Rose, Geschäftsführer der GOODSENSE Deutschland GmbH über den bevorstehenden LogiMAT-Messeauftritt. Rose ist Wind, Wetter und Wellen geprüfter Hobby-Kapitän einer eigenen Hafen-Barkasse, die nahezu 100 Jahre unterm Kiel hat mit Liegeplatz Hamburg. „Käpt´n Rose“ will den Erfolgskurs von GOODSENSE halten und hat, der Tradition seines Unternehmens folgend, für einen weiteren Messeauftritt während der 17. Internationalen Fachmesse LogiMAT, 19.02.19 – 21.02.19, Stuttgart, Messe am Airport, alle Hebel in Bewegung gesetzt und in der Schwabenmetropole geankert.

Aktuelles Interview:

CI: Herr Rose, wie sehen Sie den Stellenwert der Messe?

Rose: Da spricht die Dynamik der Fachmesse für Intralogistik mit ihren angegliederten attraktiven Segmenten für Technik-, Hightech-, Organisations-, Fach-Foren- und Bildungskultur über die Jahre für sich. Der Veranstalter EUROEXPO musste ständig für den internationalen Ausstelleransturm neue Hallen und Flächen generieren. Das Messeteam um das Management Peter Kazander und Michael Ruchty haben wiederholt im Wünsche erfüllen wahre Wunder vollbracht. Zufolge der Globalisierung ist die Besucherbegehrlichkeit ständig gewachsen. Der direkt angeschlossene Airport hat für das weltweite Messepublikum ein Übriges beigetragen. Wir von Goodsense nutzen diese „Bühne“ um unsere Kür mit Stapler-Highlights der verschiedenen Antriebsformen und für diverse Einsatzgebiete zu inszenieren. Dazu möchte ich in unseren „barrierefreien“ Stand OG 29 auf die Galerie in Halle 1 ganz herzlich einladen!

CI: Was gibt`s neues bei Goodsense?

Rose: Wir bieten aktuell eine großartige Staplerparade. Das „Schneller, Höher, Weiter“ darf ausschließlich unter kompromisslos eingehaltenen Sicherheitsbedingungen für Bediener, Fahrer und Menschen des nahen Arbeitsumfeldes berücksichtigt werden. Dem tragen unsere Innovationen, Entwicklungen und Neugeräte Verantwortung. Wir haben auf die Marktanforderungen der Globalisierung mit organisatorischen und konstruktiven Maßnahmen reagiert.

Deutlich wird dies in der neuen Formensprache für voll-ergonomisches autarkes, eigenständiges Design. Der neuentwickelte GOODSENSE Geländestapler, der hierzulande zeitnah in den Vertrieb kommt, wird Furore machen.

CI: Welche Messe-Highlights bieten Sie in Stuttgart?

Rose: Das Highlight unserer Präsentation ist ein GOODSENSE FD30 Dieselstapler mit 3 Tonnen Tragfähigkeit, deutschem HATZ-Motor für Abgasnorm TIER4 und ermüdungsfreier Fingertip Bedienung. Einen originalen Motor des deutschen Herstellers HATZ der die Abgasnorm TIER4 erfüllt, zeigen wir ebenfalls als Exponat auf unserem Messestand.

Die Hersteller-Schwerpunkte in Europa, vornehmlich Deutschland, und die in Asien haben sich über die Jahre was Innovationen und Technikniveau anbelangt immer mehr angenähert. Namhafte Marken produzieren seit Jahren auf eigenen Werkslinien z.B. in China.

CI: Welche technischen Features haben Sie ins Pflichtenheft geschrieben?

Rose: Jeder Dialog war und ist für uns wichtig! Durch die Nähe zu Interessenten und Kunden, wie auch hier auf der Messe, wächst der Ideenpool ständig. Unsere Konstrukteure achten auf die Anwendersignale und werten diese für die Entwicklung neuer Innovationen aus. Auf die Zielsetzungen nehmen natürlich vornehmlich Impulse unserer Ingenieure Einfluss. Somit entsteht ein gut balanciertes Pflichtenheft mit vielen entscheidungsführenden USPs (unique selling point) und in deren Umsetzung herausragende Leistungsmerkmale – auch mit Alleinstellungs-Charakter – der Geräte.

CI: Warum setzen Sie auf Flexibilität?

Rose: Der Basis unseres sogenannten „Baukasten-Systems“ folgend, mehren sich die individuellen Anwendungsgebiete. Verfeinert wurden von uns die Möglichkeiten der technischen Optimierungen mit Ein- und Anbau-Komponenten und –Geräten. Nicht selten ist weniger mehr wenn es um Überdimensionierungen geht. Was keinen unmittelbaren Beitrag zur Arbeits-Sicherheit, Qualität, Leistung und Effizienz bietet, darauf kann kurz gesagt verzichtet werden. Dafür ist hier die Beraterkompetenz unserer Vertriebspartner und Vertragshändlerschaft gefordert. Gebietsübergreifende und Mono-Dauereinsätze werden unterschieden. Modernste Antriebsarten stehen zur Auswahl. Das gesamte Individualisierungs-Paket erhöht die technische anwendungsbezogene Flexibilität und wirkt kostenmindernd. Unsere Kunden schätzen diese Effizienzregulierung sehr!

CI: Wie stabilisieren Sie das Qualitätsniveau Ihrer Sortimente?

Rose: Meines Dafürhaltens nach, war es jetzt ein wichtiger Schritt, gemeinsam mit unserem Vertriebspartner GSK das „Goodsense Support Center“ zu entwickeln und im nahen Rinteln zu etablieren. Dem jahrzehntelang erfahrenen Serviceteam von professionell arbeitenden Technikern und Monteuren obliegt es die TÜV-parallele Prüfstruktur auf der Grundlage der UVV und mit technischen Komponenten-Optimierungen durchzuführen. Nach intensiven Checks und Werkstattkontrollen zur sogenannten “Germanisierung bzw. Europäisierung” erhalten GOODSENSE Stapler und Lagertechnikgeräte die erforderliche Vertriebsbereitschaft, Funktionssicherheit und Marktreife mit nachhaltiger Wirkung. Unsere Geräte erfüllen dadurch die hohen gesetzlichen Anforderungen, Vorschriften- und Regelwerks-Bedingungen auch hierzulande.

CI: Inwiefern betrifft dies ebenfalls die Komponentenwahl?

Rose: Analog der in der Automobilbranche üblichen Zulieferindustrie, haben sich auch auf das Intralogistik-Segment, Hersteller technischer Komponenten eingestellt. Bei dem Verbauen mechanischer sowie elektronischer Komponenten und Systeme europäischer Hersteller ist die Garantieleistung übertragbar. In unseren Staplern werden, wie schon bemerkt, z.B. kraftvolle Originalmotoren aus deutscher Produktion, der Marke HATZ verwendet. Für unseren After sales Service konnten wir in Hamburg ein 24/7 aktives GOODSENSE Ersatzteilelager für schnelle Beschaffungen dringend benötigter Komponenten und Lieferungen direkt zu unseren Kunden installieren. Diese Expresseinrichtung verkürzt die Reaktionszeit der Serviceteams unserer Vertriebspartner erheblich und läßt bei engster Kooperation eventuelle Stillstandszeiten erst gar nicht aufkommen.

CI: Welche Erwartungen haben Sie?

Rose: Wir nutzen diese Messe als Auftakt zum neuen Geschäftsjahr und um den Kundendialog in Schwung zu bringen. Mit unserer ständigen Händlernetzerweiterung, unserem Kundenzuwachs, unseren Sortimentsoptimierungen, Innovationsbereitschaft, unserer Servicestärke und unserem raschen Ersatzteilenachschub ist GOODSENSE bestens aufgestellt. Weitere Geheimnisse lüften wir gerne auf unserem Messestand und durch unseren GOODSENSE-Infoservice mit Bildern und Texten durch die online-Offensive auf unserem LogiMAT-Tages-Ticker auf dieser Webseite.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

 

GOOD NEWS: Lust auf Lack – Goodsense FD70 im SASSE Lackierzentrum

GOOD NEWS: Lust auf Lack – Goodsense FD70 im SASSE Lackierzentrum

„Großflächen-Lackierungen von Nutzfahrzeugen, Kommunal-Fahrzeugen,  Sonderfahrzeugen, Booten, Maschinenteilen und Industriekomponenten, auch Serien, sind heute unser Kerngeschäft. Das Be- und Entladen sowie Objekt-Bewegungen im Prozessverlauf bis zum Finish bewältigen Schwerlaststapler. Seit über 15 Jahren berät und serviciert uns perfekt der Goodsense Händler Gabelstapler Service C. Kindler“, stimmen Günther und Gerd Sasse, GF, SASSE GmbH, Lackierzentrum und Hauptsitz in Rinteln überein. Ihre Unternehmen sind als Partner für Präzissionssandstrahlen, hochwertige Lackierungen – auch nach Firmen-CIs, Preparingmaßnahmen und Beschriftungen bekannt.Sasse treibt`s bunt.

Beste Performance in Lack: Bei der Farbtonwahl geht’s die RAL-Karte rauf und mit individualisierten Sonderfarben sowie Veredelungen runter. Die Sasse GmbH hat sich seit nahezu 35 Jahren ständig weiterentwickelt und verteilt ihre Leistungen gegenwärtig auf die drei Unternehmensstandorte Rinteln, Westendorf und Steinbergen. Pro Jahr werden über 700 Fahrzeuge von mehr als 60 qualifizierten Facharbeitern professionell oberflächenbehandelt, sandgestrahlt, grundlackiert, veredelt und mit Beschritungen und grafischen Elementen werblich gekennzeichnet. Hierzu stehen Digitalisierungen, computergestütze Technik und modernste korrosionsbeständige Materialien zur Verfügung. Großdimensionierte Sandstrahl- und Spritzkabinen, Lackier- und Trockenhallen nehmen bis zu 20 m langes Lackiergut auf. Bei Sasse wird Umweltschutz groß geschrieben: Es kommen ausschließlich umweltfreundliche, lösungsmittelreduzierte, nachhaltig robuste Lacke sowie Reinigungsflüssigkeiten zur Anwendung. Mit ausgezeichneter Qualität für Korrossionsbeständigkeit trotzen die Lackierungen und Oberflächenveredelungen z. B. den täglichen 24-Stunden-Einsätzen off road. Ein eigener Fuhrpark übernimmt deutschlandweite Transporte des Lackiergutes.

www.sasse-lack.de

7 Tonner-GOODSENSE-Stapler startet Countdown.
Eine Flotte wirtschaftlich arbeitender Stapler-Kraftprotze bewegt Auflieger, Einzelteile bis 16 Tonnen und Lackierobjekte unterschiedlicher Formen und Größen. Diese anspruchsvollen und zuverlässigen Einsätze bewältigt unter anderem ein GOODSENSE-Stapler FD 70 mit 7 Tonnen Tragfähigkeit.

Der GOODSENSE-Dieselstapler FD 70 mit 7 Tonnen Tragfähigkeit bietet:

Lastenschwerpunkt: bei 600 mm
Hubhöhe: 3000 mm
Hubgerüst, eingefahren: 2500 mm
Hubgerüst, ausgefahren: 4410 mm
Höhe Fahrerschutzdach: 2470 mm
Wenderadius: 3350 mm
Fahrgeschwindigkeit (leer): 30 km/h
Steigfähigkeit: 20 %
ISUZU-Motor: 6 Zylinder
Typ: Wandler
Getriebe: Fahrstufe 2 vorwärts / 2 rückwärts
Hydraulik: 190 bar
Radstand: 2250 mm
Eigengewicht: 9750 kg

Innovativer Service-Partner stand by.
Die GSK, Gabelstapler Service Kindler, GmbH, Rintel mit GSC, GOODSENSE SUPPORT CENTER, ist für Stapler-Germanisierungen, und -Europäisierungen, Werkstattprüfungen sowie markenübergreifendem, technischem Stapler-Service prädestiniert.
Die Umsetzung der Stapler zu den verschiedenen Standorten versorgt ebenfalls die GSK-Transportabteilung.