GOOD NEWS: GOODSENSE-Logbuch LogiMAT – Interview mit Thomas Rose

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LogiMAT 2019 Interview mit Thomas Rose von Goodsense Stapler Deutschland

GOOD NEWS: GOODSENSE-Logbuch LogiMAT – Interview mit Thomas Rose

Chefsache Intralogistik (nachfolgend CI) sprach mit Thomas Rose, Geschäftsführer der GOODSENSE Deutschland GmbH über den bevorstehenden LogiMAT-Messeauftritt. Rose ist Wind, Wetter und Wellen geprüfter Hobby-Kapitän einer eigenen Hafen-Barkasse, die nahezu 100 Jahre unterm Kiel hat mit Liegeplatz Hamburg. „Käpt´n Rose“ will den Erfolgskurs von GOODSENSE halten und hat, der Tradition seines Unternehmens folgend, für einen weiteren Messeauftritt während der 17. Internationalen Fachmesse LogiMAT, 19.02.19 – 21.02.19, Stuttgart, Messe am Airport, alle Hebel in Bewegung gesetzt und in der Schwabenmetropole geankert.

Aktuelles Interview:

CI: Herr Rose, wie sehen Sie den Stellenwert der Messe?

Rose: Da spricht die Dynamik der Fachmesse für Intralogistik mit ihren angegliederten attraktiven Segmenten für Technik-, Hightech-, Organisations-, Fach-Foren- und Bildungskultur über die Jahre für sich. Der Veranstalter EUROEXPO musste ständig für den internationalen Ausstelleransturm neue Hallen und Flächen generieren. Das Messeteam um das Management Peter Kazander und Michael Ruchty haben wiederholt im Wünsche erfüllen wahre Wunder vollbracht. Zufolge der Globalisierung ist die Besucherbegehrlichkeit ständig gewachsen. Der direkt angeschlossene Airport hat für das weltweite Messepublikum ein Übriges beigetragen. Wir von Goodsense nutzen diese „Bühne“ um unsere Kür mit Stapler-Highlights der verschiedenen Antriebsformen und für diverse Einsatzgebiete zu inszenieren. Dazu möchte ich in unseren „barrierefreien“ Stand OG 29 auf die Galerie in Halle 1 ganz herzlich einladen!

CI: Was gibt`s neues bei Goodsense?

Rose: Wir bieten aktuell eine großartige Staplerparade. Das „Schneller, Höher, Weiter“ darf ausschließlich unter kompromisslos eingehaltenen Sicherheitsbedingungen für Bediener, Fahrer und Menschen des nahen Arbeitsumfeldes berücksichtigt werden. Dem tragen unsere Innovationen, Entwicklungen und Neugeräte Verantwortung. Wir haben auf die Marktanforderungen der Globalisierung mit organisatorischen und konstruktiven Maßnahmen reagiert.

Deutlich wird dies in der neuen Formensprache für voll-ergonomisches autarkes, eigenständiges Design. Der neuentwickelte GOODSENSE Geländestapler, der hierzulande zeitnah in den Vertrieb kommt, wird Furore machen.

CI: Welche Messe-Highlights bieten Sie in Stuttgart?

Rose: Das Highlight unserer Präsentation ist ein GOODSENSE FD30 Dieselstapler mit 3 Tonnen Tragfähigkeit, deutschem HATZ-Motor für Abgasnorm TIER4 und ermüdungsfreier Fingertip Bedienung. Einen originalen Motor des deutschen Herstellers HATZ der die Abgasnorm TIER4 erfüllt, zeigen wir ebenfalls als Exponat auf unserem Messestand.

Die Hersteller-Schwerpunkte in Europa, vornehmlich Deutschland, und die in Asien haben sich über die Jahre was Innovationen und Technikniveau anbelangt immer mehr angenähert. Namhafte Marken produzieren seit Jahren auf eigenen Werkslinien z.B. in China.

CI: Welche technischen Features haben Sie ins Pflichtenheft geschrieben?

Rose: Jeder Dialog war und ist für uns wichtig! Durch die Nähe zu Interessenten und Kunden, wie auch hier auf der Messe, wächst der Ideenpool ständig. Unsere Konstrukteure achten auf die Anwendersignale und werten diese für die Entwicklung neuer Innovationen aus. Auf die Zielsetzungen nehmen natürlich vornehmlich Impulse unserer Ingenieure Einfluss. Somit entsteht ein gut balanciertes Pflichtenheft mit vielen entscheidungsführenden USPs (unique selling point) und in deren Umsetzung herausragende Leistungsmerkmale – auch mit Alleinstellungs-Charakter – der Geräte.

CI: Warum setzen Sie auf Flexibilität?

Rose: Der Basis unseres sogenannten „Baukasten-Systems“ folgend, mehren sich die individuellen Anwendungsgebiete. Verfeinert wurden von uns die Möglichkeiten der technischen Optimierungen mit Ein- und Anbau-Komponenten und –Geräten. Nicht selten ist weniger mehr wenn es um Überdimensionierungen geht. Was keinen unmittelbaren Beitrag zur Arbeits-Sicherheit, Qualität, Leistung und Effizienz bietet, darauf kann kurz gesagt verzichtet werden. Dafür ist hier die Beraterkompetenz unserer Vertriebspartner und Vertragshändlerschaft gefordert. Gebietsübergreifende und Mono-Dauereinsätze werden unterschieden. Modernste Antriebsarten stehen zur Auswahl. Das gesamte Individualisierungs-Paket erhöht die technische anwendungsbezogene Flexibilität und wirkt kostenmindernd. Unsere Kunden schätzen diese Effizienzregulierung sehr!

CI: Wie stabilisieren Sie das Qualitätsniveau Ihrer Sortimente?

Rose: Meines Dafürhaltens nach, war es jetzt ein wichtiger Schritt, gemeinsam mit unserem Vertriebspartner GSK das „Goodsense Support Center“ zu entwickeln und im nahen Rinteln zu etablieren. Dem jahrzehntelang erfahrenen Serviceteam von professionell arbeitenden Technikern und Monteuren obliegt es die TÜV-parallele Prüfstruktur auf der Grundlage der UVV und mit technischen Komponenten-Optimierungen durchzuführen. Nach intensiven Checks und Werkstattkontrollen zur sogenannten “Germanisierung bzw. Europäisierung” erhalten GOODSENSE Stapler und Lagertechnikgeräte die erforderliche Vertriebsbereitschaft, Funktionssicherheit und Marktreife mit nachhaltiger Wirkung. Unsere Geräte erfüllen dadurch die hohen gesetzlichen Anforderungen, Vorschriften- und Regelwerks-Bedingungen auch hierzulande.

CI: Inwiefern betrifft dies ebenfalls die Komponentenwahl?

Rose: Analog der in der Automobilbranche üblichen Zulieferindustrie, haben sich auch auf das Intralogistik-Segment, Hersteller technischer Komponenten eingestellt. Bei dem Verbauen mechanischer sowie elektronischer Komponenten und Systeme europäischer Hersteller ist die Garantieleistung übertragbar. In unseren Staplern werden, wie schon bemerkt, z.B. kraftvolle Originalmotoren aus deutscher Produktion, der Marke HATZ verwendet. Für unseren After sales Service konnten wir in Hamburg ein 24/7 aktives GOODSENSE Ersatzteilelager für schnelle Beschaffungen dringend benötigter Komponenten und Lieferungen direkt zu unseren Kunden installieren. Diese Expresseinrichtung verkürzt die Reaktionszeit der Serviceteams unserer Vertriebspartner erheblich und läßt bei engster Kooperation eventuelle Stillstandszeiten erst gar nicht aufkommen.

CI: Welche Erwartungen haben Sie?

Rose: Wir nutzen diese Messe als Auftakt zum neuen Geschäftsjahr und um den Kundendialog in Schwung zu bringen. Mit unserer ständigen Händlernetzerweiterung, unserem Kundenzuwachs, unseren Sortimentsoptimierungen, Innovationsbereitschaft, unserer Servicestärke und unserem raschen Ersatzteilenachschub ist GOODSENSE bestens aufgestellt. Weitere Geheimnisse lüften wir gerne auf unserem Messestand und durch unseren GOODSENSE-Infoservice mit Bildern und Texten durch die online-Offensive auf unserem LogiMAT-Tages-Ticker auf dieser Webseite.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

 

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